Die 5 häufigsten Gründe für Retouren im E-Commerce – und wie man sie verhindert

Person klebt ein Retourenetikett auf ein Paket; Text im Bild: Die 5 häufigsten Gründe für Retouren im E‑Commerce und wie man sie verhindert.
Die 5 häufigsten Gründe für Retouren im E‑Commerce – und wie man sie verhindert

Rücksendungen: teuer, aufwendig und oft vermeidbar

Retouren gehören zu den größten Herausforderungen im E-Commerce. Laut einer Studie des EHI Retail Institute liegt die Retourenquote im Fashion-Bereich bei über 50 %. Jede Rücksendung kostet Zeit, Geld – und manchmal sogar den Kunden.

In diesem Artikel zeigen wir dir:

  • Die fünf häufigsten Gründe für Rücksendungen
  • Was Händler und Kunden dagegen tun können
  • Wie KeyOne hilft, unnötige Retouren schon beim Checkout zu vermeiden

Die 5 häufigsten Gründe für Retouren

1. Falsche oder unvollständige Lieferadressen

Oft liegt es nicht am Produkt, sondern daran, dass die Lieferung gar nicht oder nur verzögert ankommt – etwa wegen Tippfehlern, fehlenden Adressdetails oder veralteter Eingaben im Browser.

2. Falsche Passform oder Erwartungen

Besonders in der Modebranche ist das der Hauptgrund. Kunden bestellen bewusst mehrere Größen oder geben an, dass das Produkt „nicht wie beschrieben“ ist.

3. Beschädigte oder unvollständige Ware

Schlechte Verpackung, mangelhafte Logistik oder unvollständige Artikel führen oft zu Rücksendungen – unabhängig vom eigentlichen Kaufwunsch.

4. Doppelt bestellt oder spontane Stornierungen

Kunden ändern ihre Meinung oder merken nach dem Kauf, dass sie das Produkt doch nicht brauchen. Hier spielt auch der Komfort beim Rücksenden eine Rolle.

5. Komplizierter Bestell- und Checkout-Prozess

Klingt überraschend, ist aber Realität: Wenn Kunden während des Checkouts verwirrt sind oder die Bestellung nicht klar bestätigen können, kommt es häufiger zu Fehlern – die in Rücksendungen enden.

Was du als Kunde tun kannst

  • Adresse bewusst eingeben und prüfen: Nicht einfach per Autovervollständigung – nutze eine zentrale Lösung wie die IDAN.
  • Artikelbeschreibung genau lesen: Maße, Farbe, Material und Lieferbedingungen checken.
  • Kauf bewusst tätigen: Impulskäufe führen überdurchschnittlich oft zu Retouren.

Was Online-Shops tun können

  • Produktinformationen optimieren: Hochwertige Bilder, Maßtabellen,
    Kundenbewertungen integrieren.
  • Checkout-Prozess vereinfachen: Je klarer der Ablauf, desto weniger Fehler.
  • Adressdaten absichern: Durch Integrationen wie die IDAN von KeyOne können Händler
    auf korrekte Kundendaten bauen – ohne nervige Formularflut für den Nutzer.

Wie KeyOne hilft, Retouren zu vermeiden

KeyOne bietet mit der IDAN eine Lösung, bei der Kunden ihre Daten nur einmal zentral speichern – korrekt, vollständig, sicher. Beim Einkauf wird diese ID verwendet, um automatisch saubere Adressdaten zu übergeben – für Händler wie für Kunden ein echter Vorteil.

  • Weniger Fehleingaben
  • Schnellere Checkout-Prozesse
  • Mehr Zustellungen beim ersten Versuch

Mehr dazu auf: KeyOne

Fazit: Retouren sind nicht immer vermeidbar – aber oft unnötig

Wer bewusster einkauft, klar kommuniziert und moderne Tools wie KeyOne nutzt, reduziert die
Zahl der Rücksendungen messbar – und spart Zeit, Geld und Nerven.

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